Funktionstüchtige Röhre nach dem Schweizer Wissenschaftler
"de la Rive"

Im Gegensatz zu einer Geissler-Röhre entsteht im Inneren der de la Rive eine Fadenstrahlentladung, welche um den Kern
des im unteren Teil der Röhre befindlichen Elektromagneten rotiert (Rotation des Funkenstroms).
Die Spannung für den Elektromagneten muss 4-6V -Gleichspannung- betragen.

Für den Betrieb ist oszillierende Hochspannung erforderlich wie z.B. von einem: Funkeninduktor,  Neontrafo, Ölbrennertrafo-regelbar,

Die Röhre diente zur Festlegung der technischen Stromrichtung. (Rotation von + nach -)


Die Röhre: 22cm Hoch / 9cm Durchmesser
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Das Ganze: 30.5cm Hoch
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Der Sockel : Grundbrett = 10cm x 10cm 
Spule 6.5cm Hoch / 4cm Durchmesser
Der Eisenstab: 10cm Hoch / 10mm Durchmesser

 


Der obere Anschluss


Und jetzt geht's los: befeuert mit ca. 15'000 Volt


Zum mechanischen Schutz der Röhre habe ich den Eisenkern unten und oben mit weissem Isolierband umwickelt. Wer hört schon gerne Glas auf Eisen "scheppern" und es könnte ja Scherben geben, wer will das schon bei so einem edlen Teil ;-))


Das ist eine Langzeitaufnahme.
Der Strahl dreht sich ca. 2 mal pro Sekunde,
wenn am Elektromagneten 4V 3.5A anliegen.
!!! Wechselt man die Polung am Magneten ändert sich die Drehrichtung !!!


Und jetzt mit ca. 120'000 Volt "BEFEUERT" !! Mit meinem grössten Funkeninduktor !!