Funktionstüchtige Röhre nach dem Schweizer Wissenschaftler 
"de la Rive"

Im Gegensatz zu einer Geissler-Röhre entsteht im Inneren der de la Rive eine Fadenstrahlentladung, welche um den Kern
des im unteren Teil der Röhre befindlichen Elektromagneten rotiert (Rotation des Funkenstroms).
Die Spannung für den Elektromagneten muss 4-6V -Gleichspannung- betragen.

Für den Betrieb ist oszillierende Hochspannung erforderlich wie z.B. von einem: Funkeninduktor,  Neontrafo, Ölbrennertrafo-regelbar,

Die Röhre wurde von der Deutschen Firma PHYWE hergestellt.


Der Versuchsaufbau. Gesamthöhe = 31cm
Spule: Höhe = 7cm und
Breite = 6cm .


Die Röhre Höhe = 20cm  / Durchmesser 6.7cm
Leider ist das Glas der Röhre ein wenig Trübe. Es schaut aus, wie wenn eine Substanz im innern des Glases aufgebracht wurde.


Der Eisenkern. Quadratisch 3 x 3 cm,
Länge 7cm.
Darin steckt ein Rundeisen Länge = 18.5cm
Durchmesser 10mm.


Die Magnetspule.


Magnetspule und Eisenkern
auf einem Kunststoffblock montiert.
Den Rundeisenstab habe ich zum Schutz des Röhrenglases zweimal mit Isolierband umwickelt.


Die Ringelektrode unten im Sockel der Röhre.


Der obere Anschluss.

Und jetzt das ganze unter Hochspannung (Funkeninduktor 20mm Schlagweite) und  3,2 - Volt und 4 - Ampere am Elektromagneten.

Hier geht's zum original Manual zu dieser Röhre.