Gleichrichterröhre nach GRAETZ

Diese Röhre hat ein Pensionierter Glasapparatebläser für mich gebaut.
Die Idee habe ich aus einem alten Buch.


Das ist ein Scan aus dem Buch. Die Röhre basiert auf der Holtz'schen Ventilröhre.


Die Zeichnung aus dem Buch


Der Nachbau.


Der Versuchsaufbau. 
Oben Messgerät  -  Induktor  -  Kapazitiv gekoppelte Geisslerröhre um die Schaltung potentialfrei zu machen.
Zum entkoppeln kann man natürlich auch einen Hochspannungskondensator nehmen. 
Mit einer Kapazitiven Geisslerröhre seiht das aber besser aus ;-)


Einfach so. Toll das Spiel mit Licht und Schatten, wenn Glas im Sonnenlicht liegt ;-)


Die Trichterchen. Die Röhre hat eine Neon-Restatmosphäre.


Die Belastung. Ein Drehspulinstrument. Stromfluss 0.44mA


Oben. Der negative Anschluss. Die Kathode.


Oben. Der negative Anschluss. Die Kathode.


Unten. Der positive Anschluss. Die Anode.


Schön wie die Trichterchen die Diodenwirkung zeigen.


Toll wie die Röhre dank der Neon-Restatmosphäre leuchtet.


Hier befindet sich eine Glimm-Oszillographen-Röhre im Wechselstromkreis. Ohne den Gleichrichter.
Du siehst beide Schenkel der Röhre leuchten. Also reine Wechselspannung.


Das letzte Bild. Die Belastung besteht aus einer Glimm-Oszillographen-Röhre. Nur eine Seite leuchtet. Das ist der Beweis für Gleichspannung. Du siehst ein Gleichrichter kann auch auf der Basis einer Gasentladungsröhre realisiert werden.