NARVA Röhre nach Perrin PR-2
Länge 300mm / Durchmesser 125mm

Diese Röhre soll demonstrieren, dass die Elektronenstrahlen eine negative Ladung besitzen. Der Nachweis kann durch ein
Drehspul-milli-Amperemeter erbracht werden. Das Instrument wird zwischen Anode und Auffängerelektrode geschaltet.
Bei zu starker Streuung des Elektronenstrahles ist es zweckmässig, den Wehneltzylinder auf Kathodenpotenzial zu legen.
Bei Anlage einer negativen Gittervorspannung an den Wehneltzylinder können allgemeine Versuche über Kathodenstrahlen gezeigt werden. (Einfluss einer negativen Gittervorspannung auf den Elektronenstrahl).
Die Röhre ist mit einem Restdruck Neon versehen, dadurch wird der Verlauf des Elektronenstrahles als angeregte Säule sichtbar.

Technische Daten: Anodenspannung ab 350V  /  Heizspannung 6,3V  /  Gitter -50V (regelbar)


Der Versuchsaufbau. Die Kathode glüht schon.

   

   
Am Messgerät kann der Strom an der Auffängerelektrode abgelesen werden.
Vollausschlag = 2mA   /   Anzeige = 0.56mA

                            
Das sind Langzeit-Aufnahmen mit Film (200-ASA , Blende 4.7 , Belichtung ca. 4 (links) und 2 (rechts) Sekunden)

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