Vakuumprüfer  /  Gebaut nach dem Teslatrafo - Prinzip


Das Typenschild zeigt woher das Gerät stammt.
Bekommen habe ich das Ding von einem Glasapparatebläser, der immer noch in Cursdorf tätig ist.


Das Innenleben des Vakuumprüfers.
Aufgebaut auf einer Pertinaxplatte ist ein kleiner "Funkeninduktor" und die Primärspule des Teslatrafos schön zu sehen.
Vorne hat das Gerät einen Drahtpinsel, bei dem die Hochfrequente Hochspannung austritt.


Gut ist am Drahtbüschel der Austritt der Hochfrequenten Hochspannung zu sehen.

Diese Glaskugel habe ich selber geblasen, evakuiert und verschlossen. Geschätztes Vakuum = ca. 1Torr.



Auch normale Glühlampen zeigen eine tolle Entladung.


Eine Geisslerröhre leuchtet kräftig auf, auch wenn nur ein Anschluss "befeuert" wird.

!! Aber aufgepasst, die Hochfrequente Entladung kann mikrofeine Löcher in das Glas bohren und die Röhre kann das Vakuum verlieren !!